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July 01 2011

mereandor

Note to self: Simple RTMP to flv

sudo tcpdump -i -p -s 0 -w -v tcp src port 1935 tcpflow -r cat |netcat -l 1935& rtmpdump -r "rtmp://localhost/streamer/stream.flv" -o Try out as soon as rtmpdump stops exploding.

August 05 2010

mereandor
Wipeout aus Pappe | Spreeblick
Reposted bybackfischdibb1er

July 16 2010

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June 28 2010

mereandor

Der Wiener Verkehrs-Kompromiss | Wienreport

Ein prinzipiell gelungener Beitrag zum Thema Radverkehrsplanung in Wien. Dennoch gibt es dabei ein paar Punkte zu kritisieren:
  • Bei der Grafik für die Verkehrsstelle Opernring werden die Feiertage nicht ausgewiesen. Wären sie das, wäre wohl sofort klar warum das Verkehrsaufkommen am Montag dem 5. April 2010 ein Minimum erreichte: Es war der Ostermontag.
  • Die Aussage zitierte von Thomas Berger (MA 18) über den Ringradweg „Eine Fahrspur auflösen, das geht nicht.“ ist beim besten Willen keine Argumentation. An dem „warum nicht?“ - auf das er bei den Alternativen ja sehrwohl eingeht - wäre ich besonders interessiert? Warum ist es bei 3 Hauptfahrbahnen + 2 Nebenfahrbahnen + 4 Parkstreifen am Ring nicht möglich eine Fahrbahn den Radfahrern zu widmen?
  • Gegen Ende wird dann als ein Fazit genannt: „Braucht Wien mehr Mut und weniger Kompromissbereitschaft?“, das ich im Hinblick auf die oben genannten Argumente eher als zynisch ansehe. Die Kompromisslosigkeit besteht für mich am Beharren auf den Vorrechten der Auto(fahrer): Parkplätze im öffentlichen Raum, Radwegbenützungspflicht, Übervorteilende Ampelregelungen, …
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May 16 2010

mereandor

May 15 2010

mereandor

stadtplan wien (beta) - don't waste space (greasemonkey-script)

This is my new greasemonkey script that removes various non-essential page elements from http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta to gain more space for the actual map. It's still in the testing phase - as is the page itself, hence the name.

April 25 2010

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April 16 2010

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April 12 2010

mereandor

Soziale Gerechtigkeit: Die Mittelschicht betrügt sich selbst - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Sehr treffender Artikel. Warum trägt der Mittelstand die Hauptlast der Krise, obwohl er auch den Großteil der Wähler stellt?

March 31 2010

mereandor

Arbeitslosigkeit in Euro-Ländern auf Rekordhoch - Arbeitsmarkt - derStandard.at › Wirtschaft

Zitat (user loundy): oh, sie werden noch viel mehr zahlen... ich stimme mit dem vorposter nicht umbedingt überein aber wenigstens versucht er eine lösung zu finden. und glauben sie wirklich dass sie in einer welt in der so viele menschen nichts haben und kein geld da ist um sie ordentlich zu versorgen weniger zahlen werden...? sie werden zahlen. an private sicherheitsdienste. an private krankenversicherungen. an privatschulen. dafür in einem abgeschirmten suburb zu leben. sie werden damit zahlen dass sie an einer ampel nicht mit offenen fenstern stehen dürfen und sich in ihrem auto, ihrer wohnung und in ihrem büro einsperren müssen weil die gefahr von verbrechen so hoch ist. sie werden mit bürgerrechten und freiheiten bezahlen weil die hungrige masse kontrolliert werden muss. das wird teuer.
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March 24 2010

mereandor
Düringer, mit dem Fahrrad angereist, assistiert: "Die Frage ist, wollen wir Städte für Autos oder für Menschen bauen. Parkplätze schaffen ist das dümmste, das es gibt, weil die Autos gehören raus aus der Stadt." (glicka, derStandard.at, 24. März 2010)
Prominente Unterstützung für Garagengegner - 17., Hernals - derStandard.at › Panorama
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March 22 2010

mereandor

Ist eine Mehrwertsteuererhöhung sozial gerecht?

... dazu gibt es eine sehr einfache Lösung:
Man führt einfach einen Steuerfreibetrag ein.

Leider ist das aufgrund eines Reizwortes relativ unbeliebt geworden, denn im Voraus ausbezahlt wird dieser Freibetrag zum bedingungslosen Grundeinkommen.

March 19 2010

mereandor

Radverkehrs-Diskussion des KfV

Das KfV – Kuratorium für Verkehrssicherheit führt derzeit Gruppendiskussionen zum Thema Radverkehr durch. Gefragt wird nach den Erfahrungen im Verkehr, insbesondere dem Vergleich fahren auf Radwegen, im Mischverkehr, gegen die Einbahn und wie siehtʻs entsprechend der zu wählenden Anlage (! Radwegbenützungspflicht !) die Situation im Kreuzungsbereich aus.  Ein Blog-Beitrag von Bea.

Kleine Gruppen, professionelle Leitung durch eine Psychologin und sogar eine kleine Aufwandsentschädigung vermitteln das hier einmal ernsthaft Gehör geschenkt wird. Zunächst sind mal die Definitionen zu klären. Da fällt recht bald die Bemerkung echte Radwege gibtʻs in Wien ja gar nicht… Na doch, den Donauradweg.

Leicht erklärt, ist alles das Radweg, was baulich getrennt ist. Und alle – nennen wir es beim „richtigen“ Namen – Radfahranlagen auf der Straße sind Mehrzweck- oder Radfahrstreifen. Werden die Radfahranlagen auf dem Weg zur Arbeit, zu dieser Kategoriegruppe gehörten wir nämlich, auch benutzt? Wenn vorhanden und wenn diese sinnvoll, dann: ja. Macht es Sinn? Meistens nicht. Schlängellinienführung, mehr Ampeln oder ungünstigere Ampelphasen als der MIV – motorisierte Verkehr, schlechter Zustand und gerade in der winterlichen Witterung oftmals nicht geräumt sind die Ursachen dafür. Doch für einige macht es trotz dieser Widrigkeiten Sinn, da der Abstand zum MIV größer ist und die Furcht vor diesem bei manchen einfach zu groß ist.

Allerdings ist die besagte Furcht ein Wienspezifikum, das in anderen Städten so nicht zum Vorschein tritt. Die Sinnhaftigkeit der Radanlagen wurde beim Thema Vorrangregelung bei Kreuzungen weiter in Frage gestellt. Man darf hier ruhig auf ein gewisses Unwissen der rechtlichen Lage hinweisen. Oder verweigert unser Langzeitgedächtnis einfach die Aufnahme von nicht nachvollziehbaren Regeln, die dem Hausverstand widersprechen und wohl oft auch dem
Gerechtigkeitssinn? An einer ungeregelten Kreuzung mit herannahendem Auto von links hat eine Radfahrerin gemäß der Rechts-Vor-Links-Regel Vorrang, egal in welche Richtung sie weiterfahren will. Logisch. Befindet sich ebenjene Radfahrerin auf einem Mehrzweck- oder Radfahrstreifen dann hat sie nur noch beim Folgen der aufgemalten Radfahranlage Vorrang, mit Verlassen erhält sie Nachrang. Endet die Radfahranlage an der Kreuzung hat
sie grundsätzlich Nachrang. Entfällt die Radwegbenützungspflicht kann man nur jedem Radfahrer empfehlen sich vor der Kreuzung von der Radfahranlage zu entfernen und in den Verkehr einzuordnen – sofern dieser rechtliche Missstand nicht gleichzeitig behoben wird.

Zwischenzeitlich kam auch das Thema Einbahn zur Sprache. Hier darf man, dort nicht. Hält man sich daran? Wenn der direkte schnelle Weg ein illegales Einfahren gegen die Einbahn bedeutet: dann macht man das eben, vor allem dann, wenn diese ausreichend Platz bietet. Außerdem sind die meisten ohnehin Beschimpfungen von Autolenkern auch in für Gegenverkehr geöffneten Einbahnen gewohnt, so dass sie es gern – in diesem Fall berechtigterweise – darauf ankommen lassen. Hierfür gibt es nur eine Lösung: eine Einheitliche! Und wenn man den Radverkehr fördern will kann diese nur lauten: alle Einbahnstraßen sind für den Radverkehr in Gegenrichtung zu öffnen. Und für einige Ordnungshüter, und vor allem für die von ihnen in die Irre geführten Radfahrer ist hier besonders hervorzuheben: In der Einbahn wird rechts gefahren – mit oder gegen den Verkehr!

Mischverkehr heißt Mischen mit Fußgehern oder mit Autos. Ersteres ist aufgrund der großen Geschwindigkeitsunterschiede kaum praktikabel. Selbst bei einer großzügigen Breite wird es bei hohem Aufkommen der Verkehrsteilnehmer – gleich ob Radfahrer oder Fußgänger – von einigen noch kritisch gesehen. Hingegen ist das Mischen mit Autos – der anzustrebende Normalfall. Da hier im städtischen Bereich die Geschwindigkeiten doch nah beieinander sind. Die bessere Wahrnehmung durch die Autofahrerinnen und -fahrer und das Mitfließen im Verkehr tragen zumeist zum Sicherheitsgefühl bei. Hingegen bestätigt die derzeitige verfolgte Separierung das Sprichwort „aus den Augen aus dem Sinn“, was auch die hohe Unfallhäufigkeit in Kreuzungsbereichen erklärt.

Ein weiteres Sprichwort lautet: „Der Stärkere gibt nach!“ Wenn man Stärke einmal ausschließlich auf den Schutz des Verkehrsmittels für dessen Nutzer im Falle eines Unfalles reduzieren würde, dann hätten wir eine einfache Reihung, beginnend mit stark: Lkw – Pkw – Rad – Fußgeher. Dieses unausgewogene ist im Fall des Radverkehrs durch fast nichts auszugleichen – schon gar nicht durch eine Helmpflicht (Kinderhelmpflicht!) – außer durch ein allseitige Anerkennung als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer! Die Grundlage für diese Anerkennung sind in der Legislative und Exkutive derzeit nicht gegeben, was schließlich die Voraussetzung für eine Bewußtseinsänderung der Verkehrsteilnehmer ist.

Diese Gruppendiskussionen – in den Kategorien Radfahren zur Arbeit, zur Ausbildung, als Kurier und in der Freizeit – durchgeführt in Wien, Salzburg und Graz durchgeführt und sind ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Als Teil einer Studie im Auftrag des BMVIT – des Bundesministeriums für Verkehr werden die Ergebnisse, die Ende des Sommers zu erwarten sind, womöglich in die StVO-Novellierung einfließen. Auf jeden Fall schon mal ein großes Dankeschön fürs Nachfragen und vor allem fürs Zuhören!

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March 01 2010

mereandor

EU: Vorratsdatenspeicherung soll neu geprüft werden - Datenschutz - derStandard.at › Web

Justizkommissarin Viviane Reding sieht potentielle Einschränkung der Privatsphäre - Deutscher Verfassungsgerichtshof mit "Grundsatzurteil" am Dienstag

February 28 2010

Wie die EU zum bloßen Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft wurde

Mit Hilfe Interner Dokumente der Tabakindustrie zeigt eine britische Studie, wie Industrielobbyisten dafür gesorgt haben, dass bei jedem EU-Vorhaben die Interessen der betroffenen Unternehmen in den Vordergrund gerückt werden – per Gesetz

ResearchBlogging.orgDie Europäische Kommission ist verpflichtet, vor jeder Gesetzesinitiative die wahrscheinlichen Auswirkungen der Regelung in einem festgelegten Vorgehen zu untersuchen. Dieses Procedere...
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